ARD-Anstalten sammeln mehr Geld als die gesamte BBC
- Trump verklagt Steuerbehörde und Finanzministerium auf 10 Milliarden US-Dollar
- Syrische Streitkräfte gründen Kontrolle über Aleppo und verdrängen SDF
- Manipulative Berichterstattung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk
- Schweiz senkt Preisdeckel für russisches Öl auf 44,1 Dollar pro Barrel
- Trumps Rede in Davos: Identitätspolitik als außenpolitische Leitlinie?
- Ölreserven unterschätzt – Investitionen in fossile Energien sinken dramatisch
- Ukraine-Konflikt: Gespräche in Abu Dhabi auf kommende Woche verlegt
Die öffentlich-rechtlichen Sender ARD, ZDF und Deutschlandradio haben im Jahr 2024 zusammen fast 10,4 Milliarden Euro eingenommen. Dies stellt das weltweit höchste Gesamtbudget dar.
Die neun ARD-Landesanstalten kamen mit 7,57 Milliarden Euro auf etwa drei Viertel der Gesamteinnahmen, wobei der Westdeutsche Rundfunk allein 1,671 Milliarden Euro einnahm. Im Vergleich zu früheren Jahren hat sich das Gesamtvolumen deutlich erhöht: 1995 beliefen sich die Einnahmen auf etwa 5,9 Milliarden Euro, 2017 waren es bereits 8,8 Milliarden Euro.
Das Budget ist somit um rund 4,5 Milliarden Euro oder etwa 76 Prozent gestiegen. Die restlichen 15 Prozent der Einnahmen stammen aus Werbung und Sponsoring.
Rund 85 Prozent der Einnahmen stammen aus dem Rundfunkbeitrag, der derzeit bei monatlich 18,36 Euro liegt.
- Trump verklagt Steuerbehörde und Finanzministerium auf 10 Milliarden US-Dollar
- Syrische Streitkräfte gründen Kontrolle über Aleppo und verdrängen SDF
- Manipulative Berichterstattung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk
- Schweiz senkt Preisdeckel für russisches Öl auf 44,1 Dollar pro Barrel
- Trumps Rede in Davos: Identitätspolitik als außenpolitische Leitlinie?
- Ölreserven unterschätzt – Investitionen in fossile Energien sinken dramatisch
- Ukraine-Konflikt: Gespräche in Abu Dhabi auf kommende Woche verlegt
