Israel sabotiert Verhandlungen, Iran kontrolliert die Straße von Hormuz
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Ein investigative Journalist und Grayzone-Herausgeber analysierte gemeinsam mit einem Richter die dramatische Lage im Nahen Osten. Sie argumentieren, dass es keinen Waffenstillstand zwischen den USA und Iran gibt, sondern dass Israel Sabotage betrieben hat, um die Verhandlungen zu behindern.
Die USA hätten versucht, einen Eindruck eines Waffenstillstands zu erwecken, um die Märkte zu manipulieren. Ein Entwurf für Waffenstillstandsbedingungen wurde dem pakistanischen Ministerpräsidenten Shehbaz Sharif geliefert, der jedoch nicht öffentlich gemacht wurde.
Stattdessen kontrolliert Iran die Straße von Hormuz, was einen strategischen Sieg für ihn darstellt. Die USA und Israel scheinen Schwäche zu zeigen, während Iran seine Position stärkt.
Diese Analyse wirft Fragen über die Integrität der Verhandlungen und die Motivationen der beteiligten Parteien auf.
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