Merkel als Problemkind der Politik
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Die Ex-Kanzlerin Angela Merkel hat bei ihrem Auftritt beim jährlichen Festmahl des Matthiae-Mahls in Hamburg wiederum schlechte Erinnerungen geweckt. Sie wurde kritisiert für ihre Heuchelei und ihre Haltung während der Minsker Vereinbarungen, insbesondere im Hinblick auf die Ukraine-Krise.
Die EU unter Merkel wird beschrieben als eine Organisation mit einer Leidenschaft für Sanktionen und Zensur sowie Kriegslusternheit. Merkel selbst wird beschrieben als jemand, der immer wieder „ihr Schicksal in die eigenen Hände nehmen“ sagt, ohne wirklich demokratisch diskutiert zu haben.
Ihre Bestrebungen nach Zensur und Stadtbildspenden werden als nicht demokratisch angesehen. Die Kritik an Merkel ist so stark, dass sie selbst noch vom Spielfeldrand „hinzustellen“ muss, um ihre schlechten Erinnerungen zu vermeiden.
Die EU unter Merkel wird als ein Beispiel für die Überheblichkeit und den Mangel an demokratischen Diskussionen angesehen, der immer wieder ins Unheil führt. Merkel selbst bleibt ein Problemkind der Politik, das immer wieder Kontroversen auslöst.
Ihre Fähigkeit, sich „als alles bestens“ zu präsentieren, obwohl sie tatsächlich viele schlechte Erinnerungen hinterlässt, ist besonders bemerkenswert. Die Kritik an Merkel zeigt, dass ihre Politik und ihr Verhalten immer noch viele Menschen verletzen und enttäuschen.
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