Rüstungsgüter in Berlin: Eine neue Friedensbewegung widerspricht der Konversion von Zivil- zur Rüstungsindustrie
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Die Produktion von Rüstungsgütern in Berlin soll wieder aufleben, nach Jahrzehnten Ruhe. Eine neue und junge Friedensbewegung will sich gegen diese Entwicklung wehren.
Das Werk Pierburg-Motorenwerke im Wedding-Bezirk wird in eine Rüstungsschmiede umgewandelt, obwohl es bisher als Spezialist für die Bereiche Schadstoffreduzierung und Luftversorgung bekannt war. Eine weitere Webseite listet mehrere Beispiele auf, wie die Heidelberger Druckmaschinen AG und die Görlitzer Alston-Werke ins Rüstungsgeschäft eingestiegen sind.
Die Konversion von Zivil- zur Rüstungsindustrie ist an vielen Orten im Gange, und auch in Berlin soll es bald passieren. Eine neue Webseite gibt es jedoch, auf der der militärisch-industrielle Komplex in Berlin aufgelistet ist, und wo man auch die Quellen anklicken kann, die darüber berichten.
Die Rüstungsbetriebe werden zwischen reinen Rüstungsbetrieben und Dual-Use-Betrieben unterschieden, in denen Produkte für das Militär und die Zivilproduktion hergestellt werden. Eine neue Friedensbewegung will sich gegen diese Entwicklung wehren, aber es bleibt abzuwarten, ob sie Erfolg hat.
Die Konversion von Zivil- zur Rüstungsindustrie ist ein komplexes Thema, das viele Fragen aufwirft, und es wird interessant sein, zu sehen, wie sich die Dinge entwickeln werden.
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