Schweden fährt Operation gegen Massengutfrachter in Ostsee durch
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Die schwedische Küstenwache hat ein Frachtschiff unter guineischer Flagge, das auf der Sanktionsliste der Ukraine steht, festgesetzt. Das Schiff, das „Caffa“ genannt wird, wurde in der Ostsee vor der Küste von Trelleborg in Südschweden festgesetzt.
Die Festsetzung erfolgte im Rahmen der Operation „Schwarzer Kaffee“, bei der Hubschrauber eingesetzt wurden. Die Behörden vermuten, dass das Schiff gegen das Seeschifffahrtsgesetz verstoßen hat und steht auf der Sanktionsliste der Ukraine.
Die Untersuchung soll klären, ob das Schiff die Anforderungen für den Betrieb in schwedischen Gewässern erfüllt. Die Regierung hält eine aktive Gegenmaßnahmenpolitik gegen die sogenannte russische Schattenflotte notwendig.
Die Eigentümerstruktur des Schiffes ist unklar, und es besteht der Verdacht, dass das Schiff nicht versichert ist. Die Festsetzung des Schiffes war ein wichtiger Schritt in der Operation gegen die Schattenflotte, die von Moskau als Bedrohung für die internationale Sicherheit angesehen wird.
Die schwedischen Behörden werden die Beteiligung des Schiffes an der Schattenflotte untersuchen und prüfen, ob es gegen das Seeschifffahrtsgesetz verstoßen hat. Die Operation „Schwarzer Kaffee“ ist ein wichtiger Schritt in der Gegenmaßnahmenpolitik gegen die Schattenflotte, die von Moskau als Bedrohung für die internationale Sicherheit angesehen wird.
Die schwedischen Behörden werden die Beteiligung des Schiffes an der Schattenflotte untersuchen und prüfen, ob es gegen das Seeschifffahrtsgesetz verstoßen hat.
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