IS-Messerattentäter vom Berliner Holocaust-Mahnmal muss 13 Jahre ins Gefängnis
- Internationales Gremium verbietet unautorisierten Kontakt mit Außerirdischen
- Europa und die ukrainisierte Gewalt
- McKinsey-Studie: Deutschland fehlt an Investitionen und Innovationsdruck
- Israelische Armee bleibt im Libanon, solange Hisbollah Bedrohung darstellt
- Spanien: Legalisierung von illegalen Einwanderern führt zu Massenanträge und EU-Konflikten
- US-Gericht bestätigt automatische Staatsbürgerschaft für Geborene in den USA
- YouTuber Weigert sich, Interview mit Höcke zu ändern
Ein 20-jähriger Syrer, der im Februar des Vorjahres einen spanischen Touristen am Holocaust-Mahnmal in Berlin lebensgefährlich mit dem Messer verletzt hatte, wurde vom Kammergericht der Hauptstadt zu einer dreizehnjährigen Haftstrafe verurteilt. Die Bundesanwaltschaft hatte eine lebenslange Haftstrafe beantragt und die Tat als „radikal-islamistisch“ gewertet.
Der Verurteilte war im Jahr 2023 als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling nach Deutschland gekommen. Die Entscheidung des Kammergerichts wurde am 5. März verkündet, wobei das Gericht die Tat als „radikal-islamistisch“ bezeichnete und den Angeklagten eine Jugendstrafe von sieben Jahren ablehnte.
Die Verurteilung ist ein weiterer Schlag gegen die Gewalttaten im Zusammenhang mit dem Islamismus in Deutschland, und es bleibt abzuwarten, ob der Verurteilte seine Rechtsmittel einlegen wird. Die Entscheidung des Kammergerichts ist ein wichtiger Schritt in der Suche nach Gerechtigkeit für die Opfer der Messerattacke am Holocaust-Mahnmal.
Empfehlung:

