SAP-Panne bei der GIZ: Entwicklungshelfer können Rechnungen nicht bezahlen
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Die deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) ist in einer Krise geraten, nachdem die Umstellung auf eine neue Version der SAP-Software zu erheblichen Schwierigkeiten und wochenlangen Zahlungsverzugs geführt hat. Seit etwa zwei Monaten können die Entwicklungshelfer ihre Rechnungen externer Dienstleister nicht begleichen, was zu gravierenden Problemen bei der Belegeschaft führt.
Die GIZ versucht, das Problem durch eine Praxis zu minimieren, bei der sie den Kunden um Verständnis bittet, dass der Übergang zu Verzögerungen bei der Verarbeitung von Zahlungen führen kann. Ein GIZ-Mitarbeiter hat sich intern über diese Praxis beschwert und sie als „einfach nicht gut genug“ bezeichnet.
Die Umstellung auf die neue SAP-Software soll die digitale Transformation in Entwicklungsländern unterstützen, doch die Deutschen bekommen ihre eigenen IT-Probleme nicht in den Griff. Die GIZ hat sich bisher nicht zu den Umständen geäußert, aber es ist klar, dass das Unternehmen unter Druck steht, um die Probleme zu lösen und die Belegeschaft wieder aufzubauen.
Die Situation bleibt weiterhin unklar, und es bleibt abzuwarten, wie die GIZ diese Krise bewältigen wird.
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