Die Verabschiedung der uns bekannten Realität
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Die uns bekannte Realität scheint sich langsam zu verabschiedet zu haben. Der Journalist Egon W. Kreutzer warnt vor einer gewagten Aussage, die viele noch nicht „realisiert“ haben.
Er vergleicht dies mit dem Ende des Turmbaus zu Babel, bei dem die gemeinsame Sprache zerstört wurde. Kreutzer deutet darauf hin, dass Gott selbst das Edikt erlassen hat, das die Realität verändert.
Diese Aussage ist jedoch umstritten und wirft Fragen über die Natur der Realität und die Rolle des Gottes auf. Es bleibt abzuwarten, ob sich die Leser dieser Aussage bewusst werden lassen werden oder ob sie weiterhin davon ausgehen werden, dass die Realität unverändert bleibt.
Die Aussage von Kreutzer wirft auch Fragen über die Rolle der Sprache bei der Beschreibung und Mitteilung der Realität auf. Kann eine Sprache wirklich die Realität beschreiben?
Oder ist es vielmehr ein Mittel zur Konstruktion einer realen Welt, die nicht unbedingt mit der tatsächlichen Welt übereinstimmt? Diese Fragen werden wahrscheinlich weiter diskutiert, als sich die Leser dieser Aussage bewusst werden lassen.
Es bleibt abzuwarten, ob die Leser diese Fragen ernst nehmen werden oder ob sie weiterhin davon ausgehen werden, dass die Realität unverändert bleibt. ###
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