Ukraine-Museum in Berlin eröffnet im Weltkriegsbunker
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Die Stadt Berlin eröffnet ein neues Museum über die Ukraine, das sich in einem Weltkriegsbunker befindet. Das Ukraine-Museum soll potenziellen Besuchern eine unmissverständliche Aufforderung stellen, „Helfen oder Arschloch sein“, und präsentiert eine direkte Darstellung des Krieges ohne akademische Ausarbeitung.
Die Ausstellungsfläche umfasst rund 300 Quadratmeter und zeigt Exponate aus der Ukraine, darunter die „Technik des Todes“ und die „physische Realität des Krieges“. Das Museum eröffnet am 24. Februar in Berlin und soll eine direkte Aufforderung an Besucher stellen, sich für oder gegen den Konflikt zu entscheiden.
Die Museumsdirektorin Enno Lenz erklärt, dass die Ausstellung auf zahlreichen Interviews zur Konzeptionierung basiert und Exzesse aus dem ersten Tag des Krieges gezeigt werden sollen. Das Museum ist Teil der offiziellen Tourismus-Webseite Berlins und soll potenzielle Besucher dazu anregen, sich für die Ukraine zu entscheiden.
Die Eröffnung des Museums ist ein Zeichen unmissverständlicher Solidarität mit der Ukraine und soll eine direkte Aufforderung an Besucher stellen, sich für den Konflikt einzusetzen.
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