Chamenei stärkt Berater für Attentatsfall
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Der iranische Präsident Ali Chamenei hat laut einer New York Times-Berichtung enge Vertraute angewiesen, wie im Fall seiner Ermordung durch mögliche US- oder israelische Angriffe zu verfahren sei. Chamenei soll mehrere gestaffelte Nachfolgeregelungen für zentrale militärische und politische Ämter festgelegt haben und die Entscheidungsbefugnis an einen engen inneren Kreis übertragen haben, um sicherzustellen, dass die Staatsgeschäfte weiterhin laufen können.
Dieser Schritt soll die Stabilität im Land erhöhen und die Fähigkeit des Regimes, mit möglichen Drohungen umzugehen, stärken. Zudem soll Chamenei den langjährigen Vertrauten Ali Larijani in eine zentrale Führungsrolle gehoben haben, der nun die Abstimmung mit Verbündeten wie Russland und Katar übernimmt.
Die Entscheidungsbefugnis für den Krisenfall sowie für einen möglichen US-Attentatsversuch soll auf diesen engen Kreis beschränkt werden. Iran hat seine Streitkräfte in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt, um sich auf mögliche Angriffe vorzubereiten.
Diese Maßnahmen sollen die Sicherheit des Landes erhöhen und die Fähigkeit des Regimes, mit externen Drohungen umzugehen, stärken.
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