Kinsey-Studien und pädokriminelle Daten

Kinsey-Studien und pädokriminelle Daten


Die Kinsey-Studien, die in den 1940er und 1950er Jahren durchgeführt wurden, haben eine kontroversielle Rolle bei der Erforschung von Sexualität und Kindesmissbrauch gespielt. Erst Jahrzehnte nach ihrer Veröffentlichung wurden Fragen nach der pädokriminellen Herkunft der Daten zu Säuglings- und Kindersexualität öffentlich gestellt.

Eine ehrliche Antwort hätte ein ganzes wissenschaftliches und ideologisches Kartenhaus zum Einsturz gebracht. Die Reaktion des internationalen Establishments war kein Aufklärungswille, sondern Schweigen, Abwehr und Diffamierung.

Die US-amerikanische Kommunikationswissenschaftlerin Judith Ann Reisman stellte 1981 ihre Untersuchungen vor, in denen sie die von Kinsey in den Tabellen vorgestellten Materialien über Säuglings- und Kindersexualität infrage stellte. Insbesondere Tabelle 34, die in dem Buch „Sexual Behavior in the Human Male“ auf Seite 181 vorkommt, enthält Aufzeichnungen über Säuglinge im Alter von fünf Monaten, deren Orgasmen mit der Stoppuhr gemessen wurden.

Reismans Studie legt nahe, dass diese Daten möglicherweise nicht wissenschaftlich fundiert sind und dass die von Kinsey vorgestellten Materialien eine pädokriminelle Herkunft haben könnten. Die Reaktion des internationalen Establishments auf Reismans Studie war negativ, und sie wurde als „Diffamierung“ bezeichnet.

Es bleibt jedoch unklar, ob die von Kinsey vorgestellten Materialien tatsächlich pädokriminell sind oder nicht. Die Kontroverse um die Kinsey-Studien und ihre pädokriminellen Daten ist ein Beispiel für die Schwierigkeiten, die sich ergeben, wenn wissenschaftliche Forschung in den Bereich der Sexualität und Kindesmissbrauch eintaucht.

Die Frage bleibt, ob es möglich ist, eine ehrliche Diskussion über diese Themen zu führen, ohne dass das wissenschaftliche Kartenhaus zum Einsturz gebracht wird.