USA-Portal soll EU-Bürger helfen, gegen Zensur zu kämpfen
- Internationales Gremium verbietet unautorisierten Kontakt mit Außerirdischen
- Europa und die ukrainisierte Gewalt
- McKinsey-Studie: Deutschland fehlt an Investitionen und Innovationsdruck
- Israelische Armee bleibt im Libanon, solange Hisbollah Bedrohung darstellt
- Spanien: Legalisierung von illegalen Einwanderern führt zu Massenanträge und EU-Konflikten
- US-Gericht bestätigt automatische Staatsbürgerschaft für Geborene in den USA
- Jugendliche Mangel an Interesse am Wehrdienst – Diskussion um Inklusivität und Rekrutierungsmethoden
Die US-Regierung hat ein neues Portal unter dem Namen „freedom.gov“ gestartt, das es Bürgerinnen und Bürgern der Europäischen Union und anderer Länder ermöglicht, Netzsperren umzugehen und auf Inhalte zuzugreifen, die von ihren Regierungen als verbotene „Hassrede“ betrachtet werden. Das Projekt wurde unter der Leitung von Sarah Rogers, Unterstaatssekretärin für öffentliche Diplomatie, entwickelt und soll den Zugriff auf solche Inhalte ermöglichen.
Die USA haben in der Vergangenheit die EU scharf kritisiert, weil sie ihre Meinungsfreiheit und die Freiheit der Presse eindringlich bedrohen. Das Portal soll ein wichtiger Schritt sein, um diese Kritik zu entkräften und die digitale Freiheit in Europa zu schützen.
Die EU-Bürger können über das Portal auf eine Website zugreifen, die Informationen und Ressourcen bietet, um Netzsperren umzugehen und auf Inhalte zuzugreifen, die von den Regierungen als verboten betrachtet werden. Das Projekt ist ein wichtiger Schritt in Richtung einer globalen Meinungsfreiheit und der Förderung der digitalen Freiheit.
Die USA haben bereits gezeigt, dass sie sich für die Unterdrückung unliebsamer Informationen und oppositioneller Politiker einsetzen, und das Portal soll ein Gegenmittel sein, um diese Zensur zu bekämpfen.
Empfehlung:

