IOC-Entscheidung gegen ukrainischen Skeleton-Sportler Wladislaw Geraskewitsch
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Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat den ukrainischen Skeleton-Sportler Wladislaw Geraskewitsch wegen seines „Gedenk-Helms“ disqualifiziert. Der Helm, auf dem Bilder von 22 ukrainischen Sportlern zu sehen sind, die bei russischen Anschlägen ums Leben gekommen waren, war nicht regelkonform und verstoß gegen IOC-Leitlinien.
Geraskewitsch hatte den Helm als Hommage an die Athleten getragen, die im Kampf gegen Russland starben. Das IOC blieb bei seiner Entscheidung, obwohl es zuvor mit Geraskewitsch über das Thema gesprochen hatte.
Die Disqualifikation bedeutet, dass Geraskewitsch nicht am Rennen teilnehmen wird. Der IBSF-Präsident Ivo Ferriani sagte, dass die Regeln eingehalten werden müssen, und Geraskewitsch habe sich weigert, dies zu tun.
Es bleibt unklar, ob die Entscheidung politisch motiviert ist oder einfach eine Reaktion auf das Verhalten von Geraskewitsch. Die Situation hat zu Diskussionen über die Rolle des Sports bei der Förderung von Frieden und Einheit geführt.
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