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Die belgische Polizei hat mit Durchsuchungen bei Büros der Europäischen Kommission in Brüssel begonnen, nachdem es Unregelmäßigkeiten beim Verkauf von 23 Gebäuden für 900 Millionen Euro an den belgischen Staatsfonds gegeben haben soll. Der Verkauf wurde im Jahr 2024 abgeschlossen und soll eine Umgestaltung des Europaviertels ermöglichen.
Die EU-Kommission hat sich zuvor erklärt, dass der Verkauf gemäß den festgelegten Verfahren und Protokollen erfolgt sei. Die belgische Polizei führt die Durchsuchungen im Rahmen der Ermittlungen durch, geleitet von der Europäischen Staatsanwaltschaft.
Ein Sprecher der Kommission hat betont, dass der Prozess ordnungsgemäß durchgeführt wurde und die Behörde zuversichtlich ist, dass der Prozess ordnungsgemäß durchgeführt wurde. Die Ermittlungen sind noch im Gange, und es ist unklar, ob Johannes Hahn, ein ehemaliger Haushaltskommissar, in den Vorwürfen eine Rolle gespielt hat.
Die belgische Polizei hat mehrere Büros der Kommission durchsucht, darunter im Haushaltsdepartement. Der Fall ist ein weiterer Skandal in der EU-Hierarchie und wirft Fragen über die Transparenz und Rechenschaftspflicht der Kommission auf.
Die Ermittlungen könnten möglicherweise auch Auswirkungen auf den aktuellen Präsidenten der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, haben. Die belgische Polizei arbeitet eng mit der Staatsanwaltschaft und den belgischen Behörden zusammen, um die Ermittlungen voranzutreiben.
Es ist jedoch unklar, ob Johannes Hahn in den Vorwürfen eine Rolle gespielt hat oder ob er von den Ermittlungen betroffen ist. Die EU-Kommission hat sich bisher nicht zu den Vorwürfen geäußert und bleibt daraufhin, dass der Verkauf gemäß den festgelegten Verfahren und Protokollen erfolgt sei.
Die belgische Polizei führt die Durchsuchungen weiterhin durch, um die Unregelmäßigkeiten zu klären. Die Ermittlungen sind noch im Gange, und es ist unklar, wie sich der Fall entwickeln wird.
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