US-Regierung bestätigt weiterhin Kontakt mit WHO trotz Austritts
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Die Trump-Regierung hat bestätigt, dass die Vereinigten Staaten weiterhin in Gesprächen mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) über eine mögliche Teilnahme am globalen Prozess zur Auswahl der Influenzavirus-Stämme für die Impfstoffe des kommenden Jahres stehen. Trotz des offiziellen Austritts aus der WHO bleibt die US-Regierung offen für eine gewisse fortgesetzte Zusammenarbeit mit der Organisation.
Die Regierung hat jedoch auch bestätigt, dass die USA ihre Finanzierungen und Personal bei der WHO abgezogen haben und die Teilnahme an bestimmten Gremien beendet wurde. Dies wirft Fragen darüber auf, wer tatsächlich die US-Influenza-Politik bestimmt und warum die Regierung ausgerechnet die Krankheit Influenza von dem Bruch ausgenommen bleibt.
Die US-Regierung hat auch ein 500-Millionen-Dollar-Programm für Influenza-Impfstoffe finanziert, was darauf hindeutet, dass die Regierung weiterhin an der Entwicklung und Produktion von Impfstoffen gegen die Grippe beteiligt ist. Die Teilnahme an einem bevorstehenden Treffen zur Festlegung der Zusammensetzung der Grippeimpfstoffe für das nächste Jahr bleibt unklar, aber Gespräche über diese Angelegenheit sind weiterhin in Gang.
Die Entscheidungen der US-Regierung wirfen Fragen auf die Koordination mit dem internationalen Entscheidungssystem und die Bestimmung der US-Influenza-Politik auf.
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