Hinrichtungsdrohung gegen iranischen Demonstranten zurückgewiesen
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Das islamistische Regime im Iran hat Berichte über die geplante Hinrichtung des 26-jährigen Demonstranten Erfan Soltani zurückgewiesen. Die iranische Justiz bestätigte, dass Soltani am 10. Januar festgenommen wurde und unter anderem wegen einer „Verschwörung gegen die innere Sicherheit des Landes“ angeklagt wird.
Allerdings hat das Regime erklärt, dass in diesem Fall keine Todesstrafe verhängt werden kann. Das US-Außenministerium hatte zuvor auf seinem Farsi-sprachigen X-Account eine Hinrichtungsdrohung für den 14. Januar angekündigt.
Der Präsident Donald Trump hat gesagt, dass seine Regierung von „very important sources“ darüber informiert wurde, dass die Hinrichtung gestoppt worden sei und Exekutionen nicht stattfinden würden. Die iranische Außenministerin Abbas Araghtschi hat betont, dass es keine Pläne für Hinrichtungen gibt und dass dies eine „Desinformationskampagne“ ist, die von dem Regime gestartet wurde, um Trump in diese Frage hineinzuziehen.
Mehr als 10.600 Iranians sind laut des US-Außenministeriums nur wegen ihrer Forderung nach Menschenrechten festgenommen worden, darunter auch Erfan Soltani. Die Hinrichtungsdrohung gegen den Demonstranten hat zu internationaler Kritik geführt und die USA haben ihre Unterstützung für das iranische Regime weiterhin ausgesprochen.
Die Situation in Iran bleibt weiterhin angespannt, und es bleibt abzuwarten, ob sich die Hinrichtung von Erfan Soltani ändert. Die internationale Gemeinschaft beobachtet die Situation eng und hofft auf eine Lösung, die den Menschenrechten und der Demokratie in Iran dient.
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