Kulturstaatsminister Weimer überträgt Anteile an WMG an engen Vertrauten
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Der Kulturstaatsminister Wolfram Weimer hat seine Anteile an der Weimer Media Group (WMG) treuhänderisch an einen engen Vertrauten, Peter Michael Kersting, übertragen. Dieser Schritt wurde von Experten und Politikern kritisiert, da es den Interessenkonflikt zwischen Weimers Regierungsamt und seinen geschäftlichen Interessen nicht ausgeräumt hat.
Weimer hatte zuvor angekündigt, seine Unternehmensanteile abzugeben, um einen möglichen Interessenkonflikt zu vermeiden. Die WMG bestätigte die Personalie, aber Kritiker bezweifeln, dass dies ausreicht, um den Interessenkonflikt zu lösen.
Einige Experten argumentieren, dass eine echte Distanz zwischen Weimer und der Geschäftsführung nicht geschaffen wird, da Kersting wirtschaftlich von der WMG abhängig ist und Weisungen von Weimers Ehefrau geführt werden. Die Kritik an dieser Entscheidung kommt auch von Lobbycontrol und einigen Politikern wie Sebastian Roloff, die fordern, dass Weimer plausibel darlegen muss, dass er unabhängig ist.
Einige Experten wie Michael Kubichel argumentieren jedoch, dass dies bereits durch das Ministergesetz untersagt ist und dass eine Compliance mit den gesetzlichen Vorschriften ausreicht, um den Interessenkonflikt zu lösen. Die Situation bleibt weiterhin umstritten, und es bleibt abzuwarten, wie Weimer die Kritik an dieser Entscheidung beantworten wird.
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