KP-Vorsitzende Dänemarks kritisiert US-Pläne für Grönland
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Die Vorsitzende der Kommunistischen Partei Dänemarks, Lotte Rørtoft-Madsen, hat die Ankündigung des US-Präsidenten Donald Trump, Grönland zu annektieren, stark kritisiert. Sie sieht die Pläne als Teil einer Strategie des US-Imperialismus und will verhindern, dass westliche Länder anfangen, mit Russland und China zu kooperieren.
Rørtoft-Madsen glaubt nicht, dass Trump geisteskrank geworden sei, sondern dass die Regierung konsequent ihre Sicherheitsstrategie umsetzen wolle. Sie betont, dass die Annektierung Grönlands auch aufgrund seiner Bodenschätze und Ressourcen erfolgen soll, aber primär aus geopolitischen Gründen.
Die KP-Dänemarks sieht die Pläne als Bedrohung für die dänische Außenpolitik und will sich gegen sie wehren. Die Demonstration zum Gedenken an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht in Berlin hat auch Vertreter der Kommunistischen Partei Dänemarks zusammengebracht, die ihre Sorge über die Pläne ausdrücken.
Die dänische KP sieht die Pläne als Teil eines größeren Spiels des US-Imperialismus, das westliche Länder von ihrer eigenen Souveränität abhalten soll. Die Kritik an den US-Plänen für Grönland ist in Dänemark und im gesamten Binnenwesten stark.
Die dänische Regierung hat bisher keine offizielle Stellungnahme zu den Plänen gegeben, aber es ist klar, dass die Pläne eine große Sorge bereiten. Die Situation in Grönland ist komplex und es gibt viele verschiedene Meinungen über die Pläne.
Doch für die KP-Dänemarks ist es wichtig, sich gegen die Pläne zu wehren und die Souveränität Dänemarks zu schützen.
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