Tadsen kritisiert Migrationspolitik in Mecklenburg-Vorpommern
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Der migrationspolitische Sprecher der AfD-Fraktion in Mecklenburg-Vorpommern, Herr Jan-Phillip Tadsen, kritisiert die Migrationspolitik in seinem Bundesland. Er betont, dass das Thema zu emotionsgeladen ist und dass er sich persönlich mit deutschen Opfern schwerer Gewalt unterhalten hat.
Tadsen erwähnt auch die zunehmende Ausländerkriminalität in Mecklenburg-Vorpommern und die damit verbundenen Kosten für die Unterbringung von Asylbewerbern und Ausreisepflichtigen. Er fordert, dass verantwortungsbewusste Kommunalpolitiker über Parteigrenzen hinweg sprechen und Lösungen für das Migrationsproblem finden.
Tadsen ist der Meinung, dass die Politik in Mecklenburg-Vorpommern zu Lasten des ländlichen Raumes geht und dass es wichtig ist, das Thema auf eine andere Weise anzugehen. Die Ausländerkriminalität in Mecklenburg-Vorpommern hat sich in den letzten Jahren dramatisch erhöht, was die Bürger der Region dazu bringt, bestimmte Bereiche zu meiden.
Tadsen hofft, dass man durch eine bessere Zusammenarbeit und Kommunalpolitik Lösungen für das Migrationsproblem finden kann. Die Kosten für die Unterbringung von Asylbewerbern und Ausreisepflichtigen belaufen sich auf 1 Milliarde Euro innerhalb von drei Jahren, was Tadsen als ein großes Problem für die Zukunftsfähigkeit des ländlichen Raumes sieht.
Er ruft dazu auf, dass man über Parteigrenzen hinweg sprechen und Lösungen finden muss, um das Migrationsproblem zu lösen.
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