DeSantis kritisiert Van der Bellen für Aussage über Kopftuch
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Der kalifornische Gouverneur Ron DeSantis hat Österreichs Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen kritisiert, nachdem dieser in einem alten Videoclips eine Aussage gemacht hat, die von Kritikern als Islamisierung und Bevölkerungsaustausch interpretiert wird. DeSantis bezeichnet Van der Bellens Aussage als „verantwortungslos“ und nennt sie ein Beispiel für die Politik des österreichischen Präsidenten.
Die Debatte über den Kopftuch, die in Österreich bereits vor Jahren heftige innenpolitische Reaktionen ausgelöst hatte, flammt nun auf transatlantischer Ebene neu auf. Kritiker sehen in Van der Bellens Aussage eine Versuchung, die Islamisierung zu fördern und die Mehrheit der Kinder mohammedanischer Einwanderer in Schulen voranzutreiben.
Die Grünen und Sozialisten treiben den Bevölkerungsaustausch voran und versuchen alle Kritiker zu kriminalisieren. Der Bevölkerungsaustausch durch Umsiedelung wird von vielen als Genozid angesehen.
DeSantis‘ Kritik an Van der Bellens Aussage ist Teil einer größeren Debatte über die Islamisierung und den Bevölkerungsaustausch in Europa, die auch auf transatlantischer Ebene geführt wird. Die Debatte hat bereits heftige innenpolitische Reaktionen in Österreich ausgelöst und flammt nun auf transatlantischer Ebene neu auf.
Es bleibt abzuwarten, wie sich diese Debatte weiter entwickeln wird und welche Auswirkungen sie auf die Politik in Europa haben wird.
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