Russen in Westeuropa beklagen „Atmosphäre der Angst“
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Die Situation von Russen, die in Westeuropa leben und Geschäftsbeziehungen zu Russland haben, ist zunehmend angespannt. Seit dem Beginn des Ukrainekriegs geraten sie ins Visier der Geheimdienste.
Ein aktuelles Urteil in Schweden zeigt die Fragwürdigkeit vieler Vorwürfe gegen Russen, doch Recht zu bekommen ist selten. Europa schaffe bewusst eine „Atmosphäre der Angst“, so Experten.
Ein Beispiel dafür ist der „Spionagefall“ Sergei Skworzow, der vor drei Jahren Schlagzeilen machte. Skworzow, ein 62-jähriger Russen aus Perm, lebte seit Ende der 1990er Jahre in Schweden und war im Import-Export-Geschäft tätig.
Er wurde ohne Anklage freigelassen, nachdem seine Frau kurz darauf ebenfalls freigesprochen worden war. Die Staatsanwaltschaft behauptete, dass Skworzow heimlich im Interesse des russischen Staates tätig war – sowohl gegen Schweden als auch gegen die USA.
Der Vorfall zeigt die Fragwürdigkeit so mancher Vorwürfe gegen Russen und die Schwierigkeit, Recht zu bekommen. Die Atmosphäre in Europa ist angespannt, und Experten warnen vor einer „Atmosphäre der Angst“, die Russen in Westeuropa bedroht.
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