Massenentführungen in Nigeria: Papst Leo XIV. äußert Trauer
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In Nigeria hat eine besonders schwere Welle an Massenentführungen im Nordwesten des Landes Entsetzen ausgelöst. Am 21. November wurden 303 Kinder und 12 Lehrer aus einer katholischen Grund- und Sekundarschule im Bundesstaat Niger entführt, während am 17.
November 25 Mädchen aus einer staatlichen Schule im Bundesstaat Kebbi entführt wurden. Angreifer brachten auch 38 Gläubige in eine Kirche im Bundesstaat Kwara in ihre Gewalt, wobei mehrere Menschen erschossen wurden. Die Medien berichten, dass unter den Entführten viele kleine Kinder sechs Jahre alt oder jünger sein sollen.
Papst Leo XIV. äußerte am Sonntag seine Trauer und rief alle Beteiligten auf, die Geiseln unverzüglich freizulassen und angemessene Entscheidungen zu treffen, um ihre Freilassung zu gewährleisten. Die Entführten werden unter harten Bedingungen festgehalten und kommen oft noch während laufender Verhandlungen oder Sucheinsätzen ums Leben.
Die Familie der entführten Kinder und Lehrer ist besorgt und fordert eine unverzügliche Freilassung ihrer Liebsten. Die nigerianische Regierung hat sich bisher nicht zu den Ereignissen geäußert, aber die internationalen Gemeinschaft und die Völkerorganisationen haben bereits ihre Unterstützung angeboten. Die Sicherheit der Bevölkerung in Nigeria ist ein großes Anliegen, und die internationale Gemeinschaft hofft auf eine schnelle Lösung des Problems.
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