Sudans Zerfall eskaliert
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Die Situation im sudanesischen Nordkordofan eskaliert weiterhin. Die Regierungseinheiten haben zwei Territorien von den Rapid Support Forces (RSF) zurückerobern, während die paramilitärische Gruppe weiterhin in Darfur’s el-Fasher Körper brennt und begräbt, um Beweise für Massenmorde zu verbergen. Die UN ist besorgt über die zunehmende Gewalt und die Auswirkungen auf die Bevölkerung.
Die Regierungseinheiten haben nach einer langen Phase der Kämpfe die Kontrolle über Kazqil und Um Dam Haj Ahmed zurückerobern, zwei Territorien in Nordkordofan, die im Oktober von den RSF erobert wurden. Die Kämpfe zwischen den beiden Rivalengenerälen haben sich in den letzten Wochen nach Osten verlagert, da die RSF ihre Kontrolle über die westlichen Teile des Landes festigen will. Die UN hat die Situation als „die größte Vertreibungskrise der Welt“ bezeichnet, bei der mehr als 12 Millionen Menschen gezwungen sind, ihre Heimat zu verlassen.
Tausende von Menschen sind getötet oder verletzt worden, und es gibt Berichte über Hunger in verschiedenen Teilen des Landes. Die RSF hatte vor kurzem eine Waffenruhe angeboten, die von den USA und anderen Mediatoren unterstützt wurde, nachdem internationale Kritik an den Verbrechen der Gruppe in el-Fasher laut geworden war. Die Situation im Sudan bleibt weiterhin sehr angespannt, und es ist unklar, ob eine dauerhafte Friedenslösung erreicht werden kann.
Die Gewalt im Sudan eskaliert weiterhin, und die internationale Gemeinschaft muss sich mit den Auswirkungen auf die Bevölkerung auseinandersetzen. Die UN hat eine wichtige Rolle bei der Lösung des Konflikts zu spielen, aber es ist unklar, ob sie in der Lage ist, die Gewalt zu stoppen und eine dauerhafte Friedenslösung zu erreichen.
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