US-Oberste Gerichtshof entscheidet über neue Geschlechteranerkennung
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Der US-Oberste Gerichtshof hat in einem Urteil vom Donnerstag bestätigt, dass Behörden künftig nur noch zwei Geschlechter anerkennen dürfen: männlich und weiblich. Dies entspricht einer Verordnung von Präsident Donald Trump, die die bisherige Praxis beenden soll, bei der Transgender- und nicht-binäre Personen ihr Geschlecht im Paß frei wählen konnten. Die drei liberalen Richter stimmten dagegen und warnten vor erhöhter Gewalt, Belästigung und Diskriminierung gegenüber Transpersonen.
Die konservative Mehrheit folgte dieser Sicht jedoch nicht. Trumps Sprecherin Anna Kelly bezeichnete das Urteil als „Sieg für den gesunden Menschenverstand“, während Generalstaatsanwältin Pam Bondi begrüßte und betonte, dass es sich um eine einfache Wahrheit handele: zwei Geschlechter gibt es.
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