Corona war eine „inszenierte Pseudopandemie“
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Dr. Ulrich Keck, ein kritischer Mediziner und Zahnarzt, hat einen offenen Brief zur Corona-Maßnahmen-Politik verfasst, in dem er von einer „selbst inszenierten Pseudopandemie“ spricht, die von Politikern, Behörden und Wissenschaftlern manipuliert worden sei. Er wirft den Verantwortlichen vor, Panik geschürt, schädliche Impfstoffe verabreicht, medizinische Erkenntnisse verschwiegen und dadurch schwere Gesundheitsschäden sowie Todesfälle verursacht zu haben.
In seinem Brief betont Dr. Keck, dass die Corona-„Pandemie“ per Definition des Robert-Koch-Instituts eine Pseudopandemie war, weil sie von Leuten wie Merkel, Spahn, Seehofer und Drosten orchestriert und herbeigetestet wurde. Er kritisiert die damalige Gesundheitspolitik scharf und wirft den Verantwortlichen vor, medizinische Grundsätze außer Acht gelassen zu haben.
Dr. Keck erwähnt auch, dass der damalige Gesundheitsminister Jens Spahn die Pandemie der Ungeimpften erfunden und sich wider besseren Wissens an die Spitze einer beispiellosen Hetzkampagne gegen Ungeimpfte gestellt habe. Er kritisiert auch die Maskenpflicht, die gegen den Rat der Wissenschaftler des RKI verhängt wurde.
Darüber hinaus wirft Dr. Keck den Verantwortlichen vor, Panikmache betrieben und die Bevölkerung in eine Impfung mit Stoffen getrieben zu haben, die im ganzen Körper die Zellen gentechnisch so manipuliert haben, dass sie ein körperfremdes Eiweiß – das Spikeprotein – produzierten. Er erwähnt auch, dass von diesen „Impfstoffen“ am Anfang noch nicht einmal ein Beipackzettel existierte.
Abschließend fordert Dr. Keck die Verantwortlichen politisch, rechtlich und finanziell zur Rechenschaft zu ziehen. Er betont, dass es nicht nur um Schadensersatz geht, sondern auch darum, dass andere in Zukunft von derartigem Verhalten abgeschreckt werden.
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