Schießerei in US-Einwanderungsbehörde: Zwei Tote und mehrere Verletzte
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Ein Scharfschütze hat am Mittwoch auf ein Haftzentrum der US-Einwanderungs- und Zollbehörde ICE in Dallas geschossen, bei dem Angriff sind zwei Inhaftierte getötet und mehrere weitere verletzt worden. Der mutmaßliche Schütze starb ebenfalls am Tatort.
Nach offiziellen Angaben feuerte der Scharfschütze multiple Schüsse auf das Gebäude ab, als ICE-Beamte Häftlinge in die Einrichtung überführten. Die Polizei von Dallas teilte mit, dass zwei Inhaftierte getötet und mehrere weitere verletzt worden seien.
Ein Sprecher des US-Heimatschutzministeriums bestätigte, dass es bei der Schießerei „drei Todesopfer, möglicherweise Häftlinge“, gegeben habe. Der Angriff ereignete sich Berichten zufolge, als ICE-Beamte Häftlinge in die Einrichtung überführten.
Die Autobahn I-35E, an der sich die Einrichtung befindet, wurde laut Medienberichten in beide Richtungen gesperrt. Das FBI hat sich des Vorfalls angenommen.
Der Verdächtige soll durch eine selbst zugefügte Schusswunde ums Leben gekommen sein. Die Patronenhülsen, die am Tatort gefunden wurden, trugen „Anti-ICE-Botschaften“.
Das politische Klima in den USA ist zunehmend angespannt. Anfang dieses Monats wurde der konservative Redner Charlie Kirk von einem Scharfschützen ermordet, was weithin als bedeutender Wendepunkt angesehen wurde. Trump hat die „radikale Linke“ beschuldigt, die Spannungen zu schüren.
Vizepräsident J.D. Vance hat den Anschlag bereits kommentiert: „Die obsessiven Angriffe auf die Strafverfolgungsbehörden, insbesondere auf die ICE, müssen aufhören.“
Unterdessen erklärte Generalstaatsanwalt Ken Paxton, er bete für die Opfer „dieser abscheulichen Schießerei“ und gelobe, gegen „verdrehte Individuen“ vorzugehen, die es auf die Strafverfolgungsbehörden abgesehen haben.
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