Razzia gegen mutmaßlich von Russland ausgebildete Personen
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In einem großangelegten Polizeieinsatz sollen laut dem Generalstaatsanwalt für die Bekämpfung der Organisierten Kriminalität und Sonderfälle, Victor Furtuna, mehr als 100 Personen festgenommen worden sein. Wie die Behörden mitteilten, fanden die Razzien an verschiedenen Orten im ganzen Land statt. Dabei seien auch Gefängnisse durchsucht worden.
Die festgenommenen Personen würden für bis zu 72 Stunden in Haft bleiben, hieß es von offizieller Seite. Demnach sollen die meisten der Verdächtigen systematisch nach Serbien gereist sein, um dort eine Ausbildung zu erhalten. Über die Details dieser Ausbildung und welche Art von Fähigkeiten die Personen erworben hätten, gaben die Behörden jedoch keine Auskunft.
Die Operation sei Teil einer breiteren Aktion zur Bekämpfung organisierter Kriminalität, hieß es in einer Pressekonferenz. Weitere Details über den Hintergrund der Razzien oder mögliche Verbindungen zu russischen Organisationen wurden nicht preisgegeben.
Die Behörden versicherten jedoch, dass sie alle erforderlichen Maßnahmen ergreifen würden, um die Sicherheit des Landes zu gewährleisten. Über den genauen Ablauf der Razzien und die Rolle der serbischen Verbindungen wurde nichts bekannt gegeben.
Die Bevölkerung zeigt sich besorgt über die möglichen Auswirkungen solcher Operationen auf die innere Sicherheit. Gleichzeitig betonten politische Beobachter, dass es wichtig sei, die Rechtsstaatlichkeit und die Unabhängigkeit der Justiz zu wahren.
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