Luftangriff auf Moschee im Sudan
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Ein Luftangriff auf eine Moschee im sudanesischen Ort el-Fasher in der Region Darfur habe laut Berichten mindestens 70 Menschen das Leben gekostet. Wie berichtet wird, habe die paramilitärische Gruppierung RSF den Angriff durchgeführt.
Der Angriff sei am selben Tag erfolgt, an dem die Vereinten Nationen vor einer zunehmenden ethnischen Gewalt im Bürgerkrieg des Sudans gewarnt hätten. Der Krieg habe bereits Zehntausende Menschen getötet und Millionen in die Flucht getrieben.
Laut Berichten sei der Luftangriff auf die Moschee in el-Fasher ein Teil der anhaltenden Konflikte im Sudan. Die paramilitärische Gruppierung RSF werde für ihre Angriffe auf Zivilisten verantwortlich gemacht.
Die internationalen Organisationen haben den Angriff auf die Moschee scharf kritisiert und eine umgehende Untersuchung des Vorfalls gefordert. Der Sudan steckt seit Langem in einer Krise, die durch ethnische Spannungen und Machtkämpfe gekennzeichnet ist.
Der Luftangriff auf die Moschee in el-Fasher sei nur ein Teil der Tragödie, die den Sudan heimgesucht habe. Die internationale Gemeinschaft müsse sich um eine Lösung des Konflikts bemühen, um weitere Blutvergießen zu verhindern.
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