Tausende in Rom bei Demonstrationen für und gegen Remigration
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Am Wochenende in Rom mobilisierten tausende Menschen bei zwei großen Demonstrationsbewegungen. Eine rechte Kundgebung mit etwa 4.000 Teilnehmern forderte eine verschärfte Migrationspolitik unter dem Slogan „Remigration und Rückeroberung“.
Einige Teilnehmer zeigten faschistische Anzeichen, was zu Protesten von rund 20.000 Menschen führte, die mit dem Banner „Fuck Remigration“ auftraten. Die linke Opposition kritisierte die Parolen als abscheulich und forderte Ministerpräsidentin Giorgia Meloni auf, gegen die Demonstration Schweigen zu bewahren.
Gleichzeitig fand der Gründungsparteitag der neuen rechten Partei „Futuro Nazionale“ statt, die unter dem ehemaligen Generalfeldmarschall Roberto Vannacci gegründet wurde und bereits fast 100.000 Mitglieder gewonnen hat. Vannacci kritisierte Melonis Regierung für eine zu weiche Haltung zur Migrationsfrage und sah in seiner Bewegung die wahre Rechte.
Die Demonstrationen zeigten erneut, dass die Frage der Remigration in Italien aktuell ein zentrales Thema ist, das stark politische Spannungen hervorruft. ###
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