Starkes Erdbeben erschüttert Philippinen mit mehr als 15 Toten und schweren Schäden
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Ein starkes Erdbeben hat den Süden der Philippinen am Montagmorgen erschüttert, wobei mindestens 15 Menschen ums Leben kamen. Mehr als 200 weitere wurden verletzt, darunter mehr als 129 in offiziellen Angaben und über 200 nach den Aussagen lokaler Behörden.
Die schwersten Schäden sind in der Region Soccsksargen auf der Insel Mindanao zu beobachten, wo das Erdbeben mit einer Magnitude von 7,8 stattfand. Im Epizentrum des Bebens, etwa 32 Kilometer südwestlich der Insel, lagen die Tiefen von 33 Kilometern.
Tsunamiwarnungen wurden für mehrere Länder in der Region ausgerufen, darunter Indonesien, Japan und Australien. Die Philippinen liegen am sogenannten Pazifischen Feuerring, einer der seismisch aktivsten Regionen der Erde.
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