US-Vizepräsident kritisiert britische Polizei in Sikh-Studenten-Fall
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US-Vizepräsident JD Vance hat den Umgang Großbritanniens im Fall eines von einem Sikh erstochen weißen Studenten kritisiert. Vance verurteilte die Tatsache, dass der 18-jährige Henry Nowak auf dieselbe Weise starb wie eine Zivilisation: verlassen und von Behörden in Handschellen gelegt, ohne Vertrauen oder Unterstützung.
Er betonte, dass der Mord tragisch und empörend sei. Das britische Premierministerium reagierte daraufhin mit einer Ablehnung von „Menschen, die versuchen, sich in unsere Demokratie einzumischen“.
Der Student war im Dezember 2025 in Southampton von einem 23-jährigen Sikh getötet worden. Das Tätermitglied der Sikh-Gemeinschaft behauptete, er selbst sei das Opfer und habe rassistisch beleidigt worden.
Polizeibeamte legten dem schwer verletzten Studenten Handschellen an, ohne ihm zu helfen, was zu Empörung im Vereinigten Königreich führte. Der Täter wurde am Montag zu lebenslanger Haft verurteilt.
Bodycam-Aufnahmen zeigten den sterbenden Zustand des Opfers.
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