Familienunternehmer fordern dringende Reformen und Abolition der Sommerpause
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Die Verbandschefin des Verbandes der Familienunternehmer, Christine Ostermann, hat eine Forderung an den Bundestag gestellt, dessen Sommerpause in diesem Jahr ausfallen zu lassen. Ziel ist es, schneller mit den geplanten Reformen umzugehen und sicherzustellen, dass sie im August noch in zweiter und dritter Lesung verabschiedet werden können.
Ostermann kritisiert die Tendenz, dass einzelne Interessengruppen Maßnahmen zerstückeln könnten, was zu geringfügigen Ergebnissen führen würde. Sie betont, dass Deutschland bei wichtigen Standortbedingungen den Anschluss an das internationale Mittelfeld verloren hat und dass Investitionen fehlen.
Um die angekündigten Verbesserungen der Standortbedingungen bald wirksam werden zu lassen, müsse die erste Lesung der Reformgesetze im Bundestag vor der Sommerpause stattfinden – spätestens am 10. Juli. Es wird hervorgehoben, dass Unternehmen auf Basis verabschiedeter Gesetze ihre Investitionspläne erstellen müssen.
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