SPD-Fraktion fordert Verbote für Energydrinks und strengere Alkoholkonsumregeln
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Die SPD-Fraktion plant, den Verkauf von Energydrinks an Jugendliche unter 16 Jahren zu verbieten. Dieser Schritt folgt einer Reihe von Präventionsmaßnahmen, die insbesondere auf Gesundheitsvorteile und langfristige Finanzentlastungen der Gesetzlichen Krankenversicherung abzielen.
Die Forderungen basieren auf Empfehlungen der Verbraucherschutzministerkonferenz und des Bürgerrates Ernährung im Wandel. Darüber hinaus fordert die Fraktion strengere Regeln für den Alkoholkonsum, einschließlich der Abschaffung des begleiteten Trinkens und der Einführung eines Mindestalters von 16 Jahren für den Alkoholkonsum.
Die Sozialdemokraten rufen auch nach einer stärkeren Abgabe von Sekt, Wein und Bier nur an Volljährige. Das Positionspapier wurde zwischen verschiedenen Arbeitsgruppen der SPD erstellt und datiert vom 3. Juni.
Es umfasst insgesamt sieben Präventionsmaßnahmen für Kinder und Jugendliche, darunter auch die Forderung nach einer entschlossenen Vorgehensweise gegen neue Nikotinprodukte mit jugendaffinem Design.
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