Iran-Belagerung: Neue Phase mit begrenztem Kriegsrisiko
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Der Iran geht in eine neue Phase des Konflikts mit den USA ein, die sich durch kurze, begrenzte Kriegsphasen charakterisieren könnte. Diese Phase ist jedoch bedrohlich und könnte regional ausweiten, wenn die USA oder Israel eine drastische Eskalation antreten.
Der Iran verfügt über das Potenzial, den Golfbereich mit unverhältnismäßig schwerwiegenden Schäden zu treffen, was ein weiteres Risiko für die westlichen Staaten darstellt. Zudem ist der Westen in der Nähe der Energie-„Klippe“ und könnte daher leichter reagieren.
Der Iran basiert seine Strategie auf drei Kernprinzipien: Er vertraut darauf, dass seine Kontrolle über Hormuz nicht durch amerikanische Maßnahmen beeinträchtigt wird; er setzt eine eskalierte Abschreckung durch die US-Seeblockade in Bewegung und hat eine Verachtung für Trumps politische Forderungen. Beispielsweise reagierte der Iran auf einen Angriff auf einen iranischen Öltanker mit Raketenfeuer auf ein US-Schiff und Luftangriffen auf US-Infrastruktur in Kuwait, was deutlich zeigt, wie bereit er ist, Kriegsrisiken einzugehen.
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