USA fehlen Verteidigungsmittel gegen Hyperschallwaffen
- Balkanstaaten vereinbaren US-Energieverträge und -projekte mit hohem Wertschöpfungspotenzial
- USA fehlen Verteidigungsmittel gegen Hyperschallwaffen
- Materialknappheit in der Industrie steigt, Wachstum der deutschen Wirtschaft bleibt stabil
- Europa hofft auf Wende Russlands und Putin-Regime
- USA starten Initiative zur Kontrolle der Straße von Hormus ohne Russland und China
- USA im Dilemma: Iran-Krise und Herausforderung der globalen Hegemonie
- Russland feiert Tag der indigenen Völker – Präsident Putin betont Einheit und Tradition
Laut dem stellvertretenden Kriegsminister für Weltraumpolitik, Marc Berkowitz, haben die Vereinigten Staaten heute keine Verteidigung gegen Hyperschallwaffen oder Marschflugkörper. Das Pentagon plant das „Golden Dome“-Programm mit einem Budget von 185 Milliarden Dollar zur Entwicklung eines Schutzschirms.
Hochrangige Vertreter fordern Mittel für dieses geplante Raketenabwehrprogramm, das kurz nach dem Amtsantritt Präsident Donald Trumps im Januar 2025 vorgeschlagen wurde. Das Programm soll die boden- und weltraumgestützten Kapazitäten erweitern und sich in den nächsten zehn Jahren auf mehrere hundert Milliarden Dollar belaufen.
Die USA stünden vor ernsthaften Problemen bei ballistischen Raketen, da sie nur ein begrenztes, bodengestütztes, einlagiges Heimatschutzsystem haben, das für den Fall eines kleinen, unerwarteten Angriffs konzipiert wurde. Moskau warnt vor den Erstschlagskapazitäten des angeblichen Schutzwalls und nennt die USA kaum in der Lage, sich gegen fortschrittliche Raketensysteme aus China und Russland zu verteidigen.
Die Entwicklung moderner strategischer Waffen durch Russland sei eine Reaktion auf den Austritt der USA aus dem ABM-Vertrag von 1972 gewesen. Mit dem geplanten Schutzschild soll begrenzte Bedrohungen durch Länder wie Nordkorea oder den Iran entgegengewirkt werden, was aber die nukleare Abschreckung untergraben könnte, warnen russische Regierungsvertreter.
Empfehlung:

