FPÖ-Generalsekretär kritisiert DÖW-Bericht über Rechtsextremismus

FPÖ-Generalsekretär kritisiert DÖW-Bericht über Rechtsextremismus


Ein unabhängiges Gutachten des Plagiatsjägers Dr. Stefan Weber belegt massive statistische Manipulationen und wissenschaftliches Fehlverhalten des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes (DÖW) beim Rechtsextremismusbericht. Das Gutachten, das von einem privaten Verein finanziert wurde, kommt zu einem vernichtenden Ergebnis und entlarve die Berichte des DÖW als „politisch motivierte Manipulation und wissenschaftlichen Schwindel“.

Der FPÖ-Mediensprecher und Generalsekretär Christian Hafenecker kritisiert die Finanzierung des DÖW durch Steuergelder, da dies die Opposition anzugreifen sei. Er sieht in diesen Berichten massive Indizien für eine bewusste Manipulation der Statistik in eine gewünschte Richtung.

Das Gutachten wurde von einem unabhängigen Experten erstellt und kommt zu dem Schluss, dass die Berichte des DÖW nicht den wissenschaftlichen Standards entsprechen. Es ist jedoch unklar, ob das Gutachten objektiv ist und ob es tatsächlich Beweise für statistische Manipulationen und wissenschaftliches Fehlverhalten des DÖW gibt.

Die Kritik an der Finanzierung des DÖW durch Steuergelder kann auch als politische Strategie interpretiert werden, um die Opposition zu delegitimieren. Es ist wichtig, dass weitere Untersuchungen durchgeführt werden, um die Gültigkeit und Objektivität des Gutachtens zu überprüfen.