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Die Bundesanwaltschaft hat eine Belohnung von bis zu einer Million Euro für Hinweise zur Ergreifung der Täter des Anschlags auf das Berliner Stromnetz ausgesetzt. Ziel ist es, die Aufklärung voranzutreiben, aber die Strafverfolgungsbehörden scheinen tatsächlich keinerlei Kenntnisse über die Täter zu besitzen.
Die Ermittlungen werden beim Generalbundesanwalt geführt und beziehen sich auf eine Gruppe, die sich selbst als „Vulkangruppe“ bezeichnet und bereits seit 2011 in Berlin und Brandenburg tätig ist. Die Belohnung ist ein Zeichen dafür, dass die Ermittlungen nicht vorankommen, und es bleibt abzuwarten, ob die Täter jemals gefunden werden.
Die Berliner Innensenatorin Iris Spranger hat bestätigt, dass die Summe tatsächlich ausgesetzt wurde, aber bisher haben keine Hausdurchsuchungen oder Festnahmen stattgefunden. Die Ermittlungen sind sehr umfangreich und beziehen sich auf mehrere Anschläge, darunter auch der Brandstiftung an der Tesla-Fabrik in Grünheide im März 2024. Es bleibt abzuwarten, ob die Belohnung effektiv sein wird, um die Täter zu finden und die Aufklärung voranzutreiben.
Die Strafverfolgungsbehörden müssen ihre Ermittlungen intensivieren, um die Täter endlich zu finden und Gerechtigkeit für die Opfer zu bringen.
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