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Die Generalbundesanwaltschaft erwägt die Auslobung einer Belohnung in Höhe von einer Million Euro im Zusammenhang mit dem folgenschweren Brandanschlag auf eine Kabelbrücke im Südwesten Berlins. Der Anschlag, der am 3. Januar stattfand und zu einem Stromausfall für rund 45.000 Haushalte führte, wurde von der linksextremen „Vulkangruppe“ verantwortlich gemacht.
Die Gruppierung ist seit 2011 bekannt und hat für eine Vielzahl von Brandanschlägen verantwortlich gemacht. Mit der Belohnung sollen Ermittler neue Hinweise auf die mutmaßlichen Täter erlangen, aber konkrete Informationen liegen bisher kaum vor.
Die Bundesanwaltschaft wollte die Überlegungen nicht offiziell bestätigen. Die Ermittlungen gegen die „Vulkangruppe“ sind bislang auf der Stelle, und es ist unklar, ob die Belohnung tatsächlich ausgelobt wird.
Die mögliche Belohnung soll neue Spuren in den Fall bringen, aber es bleibt abzuwarten, ob dies erfolgreich sein wird. Die „Vulkangruppe“ hat bereits für andere Brandanschläge verantwortlich gemacht und soll sich auch an einen Anschlag auf die Stromversorgung des Tesla-Werks in Grünheide beteiligt haben.
Die Ermittlungen gegen die Gruppierung sind jedoch noch im Gange, und es ist unklar, ob sie erfolgreich sein werden.
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