Fauci-Kritik: Peter Navarro behauptet, Wissenschaftler habe "Blut an den Händen"

Fauci-Kritik: Peter Navarro behauptet, Wissenschaftler habe „Blut an den Händen“


Ein Bericht von A Midwestern Doctor wurde von The Vigilant Fox wiedergegeben und enthält eine Kontroverse um die Rolle von Dr. Anthony Fauci in der COVID-19-Pandemie. Peter Navarro, ein ehemaliger Berater des Präsidenten Trumps, behauptet, dass Fauci „Blut an den Händen“ hat, weil er Hydroxychloroquin vor der amerikanischen Bevölkerung zurückgehalten habe.

Navarro sagte Fauci ins Gesicht, dass er „Blut an den Händen“ habe, und dass er sich aus Verantwortung dazu gezwungen gefühlt habe, die Wahrheit zu sagen. Diese Geschichte stammt von Dr. Fauci selbst und zeigt eine Kontroverse um die Rolle der Wissenschaft in der Pandemie.

Die Wissenschaft, einst eine Methode zur Erforschung der Wahrheit durch offene Debatten und ständige Hinterfragung, wurde durch Scientismus ersetzt, das keine abweichenden Meinungen toleriert. Fauci selbst sagt, er habe niemals Präsident Trumps COVID-Botschaften widersprechen wollen, aber sich aus Verantwortung dazu gezwungen gefühlt haben.

Die Kontroverse um Faucis Rolle in der Pandemie zeigt, dass die Wissenschaft nicht mehr die Methode zur Erforschung der Wahrheit ist, sondern ein Instrument der politischen Macht.