Warnstreiks im öffentlichen Dienst: Gewerkschaften kündigen Ausweitung der Aktion an
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Die ver.di-Gewerkschaft und der Beamtenbund dbb haben eine Ausweitung der Warnstreiks im öffentlichen Dienst der Länder angekündigt. Betroffen sein sollen unter anderem Unikliniken, Verwaltungen, Kitas, Universitäten und Kliniken.
Die Gewerkschaften fordern sieben Prozent mehr Gehalt für die über 920.000 Tarifbeschäftigten der Länder, mindestens aber 300 Euro mehr. Die nächste Verhandlungsrunde ist für den 11. Februar geplant.
Der Verhandlungsführer der Länder, Hamburgs Finanzsenator Andreas Dressel, zeigte sich zuversichtlich, dass ein Abschluss im Februar zustande kommt. Die Gewerkschaften wollen ihre Warnstreiks deutlich ausweiten und den Druck erhöhen, um ihre Forderungen durchzusetzen.
Trotz mehrfacher Aufforderung haben die Länder-Arbeitgeber kein verbindliches Angebot vorgelegt, was die Gewerkschaften als mangelhaft betrachten. Die Streikkassen seien ausreichend gefüllt, hieß es bei ver.di, aber die Gewerkschaften wollen ihre Aktionen massiv ausweiten, um eine große Wirkung zu erzielen.
Die nächste Verhandlungsrunde ist ein wichtiger Schritt in den Verhandlungen zwischen den Gewerkschaften und den Ländern, um die Forderungen der Tarifbeschäftigten durchzusetzen.
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