mRNA-Impfstoffe verursachen Myokarditis und Autoimmunerkrankungen
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Eine neue Studie der Stanford University hat festgestellt, dass die mRNA-Impfstoffe gegen Covid-19 Myokarditis des Herzens und Autoimmunerkrankungen in anderen Organen verursachen können. Die Impfstoffe haben jedoch trotz dieser Nebenwirkungen einen enormen Beitrag zur Eindämmung der COVID-Pandemie geleistet.
Laut den Forschern tritt die Myokarditis bei etwa einem von 140.000 Geimpften nach der ersten Dosis auf und steigt nach der zweiten Dosis auf einen von 32.000. Die meisten dieser Fälle verlaufen gut, wobei die Herzfunktion vollständig erhalten bleibt oder wiederhergestellt wird. Die Studie bestätigt, dass die mRNA-Impfstoffe nicht nur bei der Eindämmung der Pandemie, sondern auch bei der Behandlung von Autoimmunerkrankungen eine wichtige Rolle spielen können.
Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die Impfstoffe trotz dieser Nebenwirkungen immer noch ein wirksames Mittel gegen Covid-19 darstellen. Die Studie legt nahe, dass es wichtig ist, die möglichen Risiken und Vorteile der Impfungen sorgfältig abzuwägen.
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