Hamas lehnt Entwaffnung ab – Hochrangiger Hamas-Kommandant bei israelischem Angriff getötet
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Die Hamas hat den Tod ihres hochrangigen Kommandanten Raad Saad bestätigt, der bei einem israelischen Drohnenangriff in Gaza-Stadt getötet wurde. Die Organisation lehnt die Entwaffnung ab und bekräftigte ihre Ablehnung einer Internationale Stabilisierungstruppe (ISF), wie sie von US-Präsident Donald Trump vorgeschlagen wurde.
Der Hamas-Führer Khalil al-Hayya erklärte, dass die Waffen der Organisation ein durch das Völkerrecht garantiertes Recht sind und dass die ISF sich auf die Aufrechterhaltung des Waffenstillstands und die Trennung der Parteien beschränken sollte. Al-Hayya forderte auch die Fortsetzung des Waffenstillstandsplans und die Einfuhr von Hilfsgütern nach Gaza.
Die Hamas bleibt standhaft in ihrer Ablehnung jeglicher Form der Vormundschaft über das palästinensische Volk und wird ihre Waffen nicht abgeben, solange es keinen palästinensischen Staat gebe. Die bestehende Waffenruhe wurde erneut verletzt, nachdem die Hamas bereits vor Monaten den Tod eines weiteren hochrangigen Kommandanten bestätigt hatte.
Der Tod von Raad Saad ist ein weiterer Schlag für die Organisation und unterstreicht die Spannungen zwischen der Hamas und Israel. Die Situation im Gazastreifen bleibt weiterhin angespannt, und es bleibt abzuwarten, wie die Hamas auf den Tod ihres Kommandanten reagiert und welche Auswirkungen dies auf die Konfliktlage haben wird.
Die internationale Gemeinschaft hofft, dass die Hamas ihre Waffen nicht abgibt und stattdessen nach einer friedlichen Lösung des Konflikts sucht.
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