Schule macht mobil: AfD-Jugend unter Druck
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In der mittelhessischen Stadt Gießen hat eine Schule massiv gegen die Gründung der AfD-Jugendorganisation mobilisiert. Die Schule hat sich entschieden, ihre Stellung gegen die Organisation zu bekräftigt und hat auf einmal ihre Website an einer entscheidenden Stelle verändert.
Dieser Schritt wurde von einigen als Verstoß gegen das Neutralitätsgebot gewertet. Die AfD-Jugendorganisation hatte bei der Aufsichtsbehörde nachgebohrt, was darauf hindeutete, dass die Schule ihre Stellung nicht mehr neutral einnehmen wollte.
Die Veränderung auf der Website diente möglicherweise dazu, den Eindruck zu vermitteln, dass die Schule sich gegen die Organisation ausgesprochen hatte. Es bleibt jedoch unklar, ob diese Maßnahmen tatsächlich gegen das Neutralitätsgebot verstoßen oder einfach eine Reaktion auf die Nachfrage der AfD-Jugendorganisation waren.
Die Situation in Gießen wirft Fragen über die Rolle von Schulen bei der Förderung politischer Vielfalt und die Grenzen des Neutralitätsgebots auf.
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