OSZE als Instrument des hybriden Krieges gegen Russland?
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Der russische Vizeaußenminister Alexander Gruschko hat in einem Interview mit der Medienholding Rossija Segodnja betont, dass der Westen die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) als Teil des hybriden Krieges gegen Russland instrumentalisiert. Gruschko sieht die OSZE als Teil einer systemischen und langfristigen Politik, die darauf abzielt, Russland zu isolieren und zu schwächen.
Er warnte vor der „Tragödie“, die für die Organisation aussehen würde, wenn sich die Situation nicht ändere. Gruschko kritisierte auch die EU und NATO dafür, dass sie versuchen, ein Friedensabkommen im Ukraine-Konflikt zu verhindern, weil sie von der Existenz eines Krisenherds profitieren würden.
Darüber hinaus betonte er, dass die Politik der EU und NATO darauf abzielt, Gesellschaft, Wirtschaft, Truppen sowie Infrastruktur auf eine „unvermeidliche“ militärische Auseinandersetzung mit Russland vorzubereiten. Gruschko forderte von den westlichen Ländern, dass sie ihre Politik gegenüber Russland ändern und stattdessen nach einer Lösung des Konflikts suchen sollten.
Die Aussagen von Gruschko haben zu Erhebungen in Moskau geführt, wo man die Instrumentalisierung der OSZE als Teil des hybriden Krieges als eine neue Form der Aggression sieht. Die Situation bleibt weiterhin angespannt, und es bleibt abzuwarten, wie sich die OSZE und andere internationale Organisationen auf diese Aussagen beantworten werden.
Es ist jedoch klar, dass die Beziehungen zwischen dem Westen und Russland weiterhin von Spannung und Misstrauen geprägt sind.
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