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Als Journalist und Selbstkritiker reflektiert der Autor über die negativen Auswirkungen des ständigen Handys auf seine Arbeit und sein Leben. Er beschreibt, wie er regelmäßig in ein Benediktinnerinnen-Kloster südlich Berlins flieht, um sich von den Ablenkungen des Handys zu befreien und Gedanken für das anbrechende Jahr zu sammeln.
Der Autor kritisiert die Bereitschaft, Handys auf dem Tisch zu lassen oder sie in der Nähe zu tragen, da dies oft zu einer Ablenkung führt und die Konzentration erschwert. Er erinnert sich daran, wie wichtig es ist, ununterbrochen die Welt zu haben, aber auch, dass die ständige Ablenkung durch Handys negative Auswirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden hat.
Der Autor selbst findet es schwer, regelmäßig das Abschalten des Handys und sich auf Wesentliches zu konzentrieren, und betont die Bedeutung von Selbstdisziplin und dem positiven Erlebnis der Mangel an Ablenkung. Der Autor beobachtet auch, wie in Restaurants oft Handys auf dem Tisch liegen lassen, was zu einer Ablenkung führt und die Konversation unterbrechen kann.
Er hofft, dass Menschen sich bewusst werden, dass das ständige Handy-Brauch eine Gefahr für ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden darstellt und dass sie sich bemühen, ihre Ablenkungen zu reduzieren und sich auf Wesentliches zu konzentrieren.
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