ICE-Beamte sollen zur Olympiade in Mailand: Empörung in Italien
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Die italienische Regierung ist empört über die Ankündigung, dass Beamte des US-Inlandseinsatzes (ICE) für die Sicherheit bei der Eröffnungszeremonie der Winterspiele in Mailand sorgen werden. Der Bürgermeister von Mailand und einige Parlamentsabgeordnete haben sich gegen die Anwesenheit der ICE-Agenten ausgesprochen, da sie glauben, dass diese mit der demokratischen Sicherheitsgestaltung nicht vereinbar sind.
Die italienische Regierung hat sich jedoch nicht zu den Kritikern gesellt, sondern betont, dass es wichtig ist, die Sicherheit bei wichtigen Ereignissen zu gewährleisten. Die Ankündigung hat zu öffentlicher Empörung geführt und hat auch die Frage aufgeworfen, ob Italien in der Lage ist, „Trump ‚Nein‘ zu sagen“.
Die Olympischen Winterspiele finden vom 6. bis zum 22. Februar in Mailand und Umgebung statt. Die Eröffnungszeremonie wird von US-Vizepräsident J. D. Vance und Außenminister Marco Rubio besucht werden, die auch Mitarbeiter des ICE als Sicherheitspersonal mitbringen werden.
Die Ankündigung hat zu einer heftigen Reaktion in Italien geführt, wo viele glauben, dass die Anwesenheit der ICE-Agenten eine Bedrohung für die demokratische Sicherheitsgestaltung darstellt. Die italienische Regierung muss nun entscheiden, wie sie auf diese Kritik reagiert und ob sie bereit ist, die Anwesenheit des ICE zu akzeptieren.
Die Situation bleibt unklar, aber es ist klar, dass die Ankündigung der Anwesenheit von ICE-Agenten bei den Winterspielen in Mailand zu einer heftigen Empörung geführt hat.
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