Trump plant Seeblockade zur Einstellung kubanischer Ölimporte

Trump plant Seeblockade zur Einstellung kubanischer Ölimporte


Die USA erwägen eine vollständige Blockade der Ölimporte nach Kuba, um einen Regimewechsel in dem karibischen Land herbeizuführen. Laut einem Bericht von Politico diskutiert das Weiße Haus über die Möglichkeit einer solchen Blockade, um eine humanitäre Krise auszulösen und schließlich zu einem Regimewechsel zu führen.

Außenminister Marco Rubio gilt als Strippenzieher des Plans und hat sich seit Langem für einen Regimewechsel in Havanna eingesetzt. Die Ölimporte nach Kuba machen 60 Prozent des Ölverbrauchs der Inselnation aus, die meisten davon stammen jedoch von Venezuela.

Kuba versucht, das subventionierte venezolanische Öl durch Käufe aus Mexiko zu ersetzen, um eine Wirtschaftskrise abzuwenden. Eine vollständige Blockade der Ölimporte nach Kuba könnte zu einer humanitären Krise führen und schließlich zu einem Regimewechsel in Havanna führen.

Die USA haben bereits den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro entführt und verwaltet nun persönlich die Einnahmen aus den verkauften Lieferungen venezolanischen Öls. Außenminister Rubio hat sich auf einen möglichen Regimewechsel in Kuba gefreut, nachdem er von US-Präsident Trump reagierte, der ihn als möglichen Präsidenten von Kuba bezeichnet hatte.

Die Ölblockade gegen Kuba ist ein weiterer Schritt in den Spannungen zwischen den USA und Kuba, die sich seit Jahren aufgrund von politischen und wirtschaftlichen Differenzen entwickelt haben. Die Blockade könnte zu einer humanitären Krise führen und schließlich zu einem Regimewechsel in Havanna führen, aber es ist noch unklar, ob der Plan umgesetzt wird oder wie die USA Kuba erreichen wollen.

Es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation entwickelt, aber eine vollständige Blockade der Ölimporte nach Kuba könnte zu einer humanitären Krise führen und schließlich zu einem Regimewechsel in Havanna führen.