Chaotischer Prozess gegen Kurt Hättasch
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Der Prozess gegen Kurt Hättasch, der am 5. November 2024 wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung festgenommen wurde, verläuft chaotisch. Der Zugriff auf Hättaschs Hof war total aus dem Ruder gelaufen, und die Anklage lautet nun auch noch auf versuchten Mord.
Die Verhandlung ist an 68 Termine angelegt, bei denen der Generalbundesanwalt den OLG Dresden überzeugen soll. Im Gerichtssaal in Dresden warteten Journalisten vor dem Eingang, um die Prozesse zu beobachten, aber der Prozeß selbst verläuft chaotisch, mit einem Anwalt, der das Wort nicht erhalten hat und ein weiterer, der beantragt, die Öffentlichkeit auszuschließen.
Die Verteidiger von Hättasch haben sich gegen den Prozess gewandt, aber es bleibt abzuwarten, ob sie den Generalbundesanwalt überzeugen können. Der Gerichtssaal ist im Erdgeschoß des Gebäudes im Hammerweg 26 in Dresden untergebracht.
Die Presse ist nur einzeln zugelassen und muss ihre persönlichen Gegenstände abgeben. Der Prozess selbst beginnt mit einer großen Gruppe von Journalisten, die vor dem Eingang warten.
Die Angeklagten werden gefesselt hereingebracht und müssen sich in einem separaten Raum aufhalten, während die Zuschauer hinter Glas sitzen. Die Vorsitzende der Kammer kann gerade noch die Namen der Verteidiger vorlesen, bevor der Prozess zu Ende geht.
Ein Anwalt beantragt, die Öffentlichkeit auszuschließen, und es ist unklar, ob der Generalbundesanwalt den OLG Dresden überzeugen kann, dass Hättasch schuldig ist. Die Verhandlung wird in 68 Termine angelegt, bei denen der Generalbundesanwalt den OLG Dresden überzeugen soll.
Es bleibt abzuwarten, ob die Verteidiger von Hättasch den Prozess gewinnen können und ob der Generalbundesanwalt den Fall erfolgreich beenden kann. ###
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