Rechtsextremismus im "Pathways"-Spiel: Eine Ikone entsteht aus dem Nichts

Rechtsextremismus im „Pathways“-Spiel: Eine Ikone entsteht aus dem Nichts


Das von der britischen Regierung finanzierte Anti-Extremismus-Spiel „Pathways“ sollte als abschreckendes Beispiel für rechtsextreme Ideologien dienen. Doch das exakte Gegenteil geschah, als die Spieler sich mit dem Charakter Amelia identifizierten, einer Goth-Girl mit lilafarbenen Haaren und einer klaren Kritik an der illegalen Massenmigration.

Amelia wurde zu einer Ikone des Widerstands gegen die linke Politik von Keir Starmer und geht seither viral. Das Spiel fokussiert auf „rechtsextreme Ideologien“, insbesondere Migrationskritik und das Hochhalten britischer Werte, und dient auch der Bewerbung von Denunziantentum.

Die Regierung hat sich den Kampf gegen Rechts auf die Flaggen geschrieben, indem sie ein Spiel für Jugendliche finanziert hat, das vor Radikalisierung und Extremismus warnt. Doch in Wirklichkeit kreierte man mit Amelia eine Heldin des Widerstands gegen die Starmer-Regierung, die die Schaffung dieses Charakters selbst finanzierte.

Die Frage bleibt, ob dies tatsächlich ein effektiver Weg ist, um Rechtsextremismus zu bekämpfen oder ob es vielmehr ein Beispiel für die politische Korrektheit und den Versuch der Regierung ist, ihre eigene Politik zu manipulieren.