Isolationshaft für Babynahrung in Deutschland?

Isolationshaft für Babynahrung in Deutschland?


In Deutschland haben zwei Männer, darunter ein russischer Staatsbürger, wegen ihrer Mitwirkung an humanitären Lieferungen in den Donbass in Untersuchungshaft genommen worden. Der Vorwurf lautet „Unterstützung einer terroristischen Vereinigung“.

Der Verein Friedensbrücke – Kriegsopferhilfe e. V., der seit 2015 humanitäre Hilfe geliefert hat, wurde von den Behörden unter Druck gesetzt und soll seine Gemeinnützigkeit verloren haben. Die Schikanen begannen bereits 2015, als das Finanzamt die Buchführung des Vereins überprüfte und eine Kündigung des Vereinskontos ausstellte.

Der Versuch, dem Verein die Anerkennung als gemeinnützig zu entziehen, erschwert das Sammeln von Spenden. Die Hilfe ging in die falsche Richtung, da sie nicht für den Donbass, sondern für den Kiewer Krieg bestimmt war.

Das staatliche Vorgehen eskalierte im vergangenen Jahr, und heute stehen die Männer vor Gericht. Die Auseinandersetzung um den Verein ist bemerkenswert, da er sich von anderen humanitären Organisationen abhebt, die in Deutschland aktiv sind.

Die Geschichte des Vereins begann mit einer alten Studienfreundschaft und einem Hilferuf aus Gorlowka. Der erste Lkw wurde organisiert, und danach entstand die Idee, weiterzumachen.

Ein Verein wurde gegründet, um Spenden zu sammeln, aber bald begannen die Schikanen. Die Überprüfung der Buchführung durch das Finanzamt und die Kündigung des Vereinskontos machten es schwierig für den Verein, seine Arbeit fortzusetzen.

Die Auseinandersetzung um den Verein ist ein Beispiel dafür, wie humanitäre Organisationen in Deutschland unter Druck gesetzt werden können. Die Schikanen und das staatliche Vorgehen haben den Verein in eine schwierige Lage gebracht, und es bleibt abzuwarten, ob er seine Arbeit fortsetzen kann.

###